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Ramona Tollardo, Fotografin
Als absolvierte Maturandin steht sie bei uns im letzten Lehrjahr ihrer Fotografenausbildung: Eine von der Fotografie wahrlich angefressene Halbitalienerin (ihr «Nonno» ist für sie der Grösste!), die als passionierte Bogenschützin dennoch unserem «Tell» in fast nichts nachsteht. Aufgrund der fehlenden Übungsanlage erhält unsere Hohlkehle im Studio vermutlich schon bald einen fadenkreuzartigen Anstrich. Ramona, die gerne im stillen Kämmerchen zu ihrem Gitarrenspiel auch singt, sich sonst aber am liebsten in der Natur aufhält, zählt des weiteren Kalligraphie (Kunst des «Schönschreibens»), Reisen und Literatur zu ihren liebsten Hobbies.
Essen (eine weitere Leidenschaft) und hier vor allem Süsses, lassen denn auch die Vermutung aufkommen, sie hätte sich «beim Chef» aufgrund von mitgebrachten leckeren Süssigkeiten diese Lehrstelle ergattert. |
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Wer sie jedoch kennt und mit ihr zusammenarbeitet, sieht sofort: Diese Vermutung ist falsch! Ihr Problem liegt vielmehr anderswo: Es gibt auf dem Markt kaum mehr ein süsses Produkt, von dem sie nicht schon eine Überdosis hatte: Snickers mag sie nicht mehr, Mars auch nicht, geschweige denn Milky Way, m&m‘s, Bounty, Ballisto oder Daim ... doch Hannes hat da noch einen Trumpf im Ärmel, mit dem er sie in kritischen Situation jederzeit wieder auf die Beine bringt. Unwissende klicken jetzt zu vielleicht «Conny» ... Insider schmunzeln vor der Patisserie-Auslage beim Anblick der grünen «Caracs».
Ramona fotografiert liebend gerne Menschen (und sie mag Dita von Teese ... die Strip-Diva), bearbeitet ihre Bilder stundenlang in Photoshop und dies oftmals mit einer ausdauernden und perfektionistischen Art, die man nur selten findet. Ihr Motto: «Entweder machst du etwas richtig, oder gar nicht!» |
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